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Mail an unseren Vorsitzenden Dominik FreudeDen Rest besprechen wir dann!


 


 

    Am 12. April wird in der Stadt Gräfenhainichen die Bürgermeisterin bzw. der Bürgermeister gewählt. Unsere Kandidatin Cornelia Birkner hat gute Chancen, diese Wahl für dich und damit für eine bessere Politik in Gräfenhainichen zu entscheiden. Beim plakatieren waren unsere Jungen Freien Wähler natürlich zur Unterstützung bereit. "Auch wenn sie die Stadt nicht so groß in Erinnerung hatten" wie sie berichten 

 


 

Am 11. Januar 2015 fand der Neujahrsempfang der Landesvereinigung der FREIEN WÄHLER Sachsen-Anhalt statt. Neben zahlreichen anderen Vertretern aus Stadt und Kreis Wittenberg, nahm auch der Kreisvorsitzende unserer Jungen Freien Wähler, Dominik Freude, am Empfang teil. "Es war eine sehr schöne Veranstaltung und eine gute Möglichkeit, mit den Mitgliedern der FW Sachsen-Anhalt in lockerer Atmosphäre führen." Wie er betont. Auch die Reden des Landesvorsitzenden, Mario Rudolf, sowie des Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger seien sehr interessant gewesen.

 


 

Wichteln mit dem Nikolaus! Am vergangenen Samstag, dem Nikolaustag verteilten unsere Jungen Freien Wähler kleine Geschenke auf dem Wittenberger Weihnachtsmarkt und quer durch die Innenstadt. Vor allem an die ganz kleinen wurde dabei gedacht. Der 2. stellvertretende Vorsitzende der JFW, Florian Schill, spielte dabei den Nikolaus und machte damit die Kinder überglücklich! Sehr schöne Aktion!


 

 


 

Am gestrigen Mittwoch wählte unsere Nachwuchsorganisation der JUNGEN FREIEN WÄHLER einen neuen Vorstand. Nach zwei Jahren Amtszeit wurde der bisherige Vorsitzende Dominik Freude einstimmig in seinem Amt bestätigt und wird dieses auch die nächsten zwei Jahre ausführen. An seiner Seite stehen nun Robin Giersch (rechts), der mit 86 % der Stimmen zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde und Florian Schill (links), der 57 % der Stimmen auf sich vereinigen konnte und damit der 2. stellvertretende Vorsitzende sein wird. 
Mit diesem jungen und frischen Trio sind die JFW gut aufgestellt und starten nun motiviert in die Zukunft!


 


 

Erst laufen, dann wählen! Am heutigen Wahlsonntag fand traditionsgemäß der Benefizlauf für Leukämiekranke statt. Unsere Jungen Freien Wähler waren für diese super Sache zahlreich vertreten. Nach dem "sportlichen Kick" für die gute Sache geht es nun zu den wichtigen Kommunal- und Europawahlen.

Heute waren unser Landesvorsitzender, Mario Rudolf und der Spitzenkandidat fürs Europaparlament aus Magdeburg, Philipp Voß zu Gast bei einer Wahlkampfaktion in Wittenberg. Begleitet wurde das ganze vom MDR -Fernsehen und wird am kommenden Freitag, 23. Mai um 19 Uhr ausgestrahlt! Einschalten lohnt sich!

 

Heute am 1. Mai haben auch die FREIEN WÄHLER an einer von Gewerkschaften organisierten Veranstaltung mit einem Infostand, der von unseren Jungen Freien Wählern übernommen wurde, teilgenommen. Auch unser Landratskandidat Mike Reiß ist erschienen und stellte sich heute, gemeinsam mit den anderen Kandidaten den Bürgern vor. Tolle Veranstaltung!


        

                     



Unsere Jungen Freien Wähler haben heute den Osterhasen bei seiner anstrengenden Arbeit unterstützt. Sie verteilten Hasen aus Schokolade an Jung und Alt und kamen dabei ganz locker mit den Bürgern ins Gespräch. "Super, dass ihr euch engagiert!" "Wird ja Zeit, dass endlich auch mal junge Menschen in den Stadtrat einziehen!" "Jetzt schauen wir uns euer Programm dann doch mal genauer an." Aber auch "Müssen wir dafür etwas bezahlen?" "Wo ist der Haken?" oder "Ich unterschreibe nichts!" Waren Reaktionen dieser auf jeden Fall interessanten und lustigen Aktion.

              

 

 


 

Aufgrund des Erfolges beim ersten mal, haben unsere Jungen Freien Wähler auch heute wieder Wahlkampf in der Innenstadt Wittenbergs betrieben. Die Aufmerksamkeit der Wittenberger war auf jeden Fall vorhanden!


Unsere

 


DIE JUNGEN FREIEN WÄHLER MACHEN SICH FIT FÜR DEN ANSTEHENDEN WAHLKAMPF! UND DIE WAHL STEMMEN WIR AUCH NOCH!!!

So wird Wahlkampf gemacht! Junge Freie Wähler machen die Wittenberger Bürger auf unsere Grundsätze aufmerksam!



Da soll doch mal Einer sagen, Jugendliche interessieren sich nicht für Politik! Am gestrigen Abend, den 21. Dezember 2013, fand das "Wittenberger Jugend Projekt" (WiJuPro) statt. Eingeladen hat das Schüler- und Jugendparlament unserer Stadt. Die Veranstaltung war gut besucht. Auch unserer Vorsitzender Stefan Kretschmar nahm an der Fragerunde teil und wurde genau wie Vertreter anderer Stadtratsfraktionen ins "Kreuzverhör" genommen. Gestellt wurden ganz harmlose Fragen, wie "Warum sind Sie Politiker geworden?" Aber auch konkrete Sachen, wie der Stand des Projektes Wallanlagen und Gemeinschaftsschule interessierten die Schüler und Jugendlichen. Die Jungen Freien Wähler entsanten mit Dominik Freude, Oliver Herde und Alexander Barz sogar drei Mitglieder zu dieser interessanten Versanstaltung. Nach der Diskussion wurde das Büffet eröffnet und ein wenig gefeiert.
     

Stefan Kretschmar und Dominik Freude (Vorsitzender Junge Freie Wähler) nutzten den vergangenen Samstag, den 24. August, um die Wahlplakate für die Bundestagswahl im gesamten Landkreis zu verteilen. Neben der Lutherstadt an sich befinden sich nun auch Plakate in den Ortschaften Kropstädt, Coswig, Abtsdorf, Boßdorf usw. Ein hartes Stück Arbeit!
     


"Alle Erwartungen übertroffen"
"Dieser Andrang auf das diesjährige Sommerfest hat all unsere Erwartungen und Vorstellungen gesprengt!" Dominik Freude gibt sich mehr als zufrieden, was das Sommerfest "Dschungel der Bürger" angeht. Die JFW haben am Samstag, den 13. Juli einen Stand in der Innenstadt aufgebaut und dort eine Umfrage durchgeführt. Darin ging es um die Zufriedenheit der Bürger mit der Lutherstadt. Gefragt wurde unter anderem, wie familienfreundliche diese Stadt ist oder wie zufrieden der Wittenberger mit dem Angebot an Freizeit- und Shoppingangeboten ist. "Wir nehmen die Wünsche und Sorgen der Bürger sehr ernst. Nachdem wir die Bögen gemeinsam ausgewertet haben, werden wir die Punkte im Stadtrat ansprechen und versuchen, etwas zu ändern." erklärt Dominik Freude. Erreicht werden konnten alle Altersklassen. Der jüngste Teilnehmer war 10 Jahre alt, der Älteste 65. Am Abend wurde der Stand abgebaut und ein lockeres Sommerfest veranstaltet. In der ganzen Stadt ist diese Veranstaltung auf positive Resonanz gestoßen. Es wurdenimmer mehr Menschen. "Wir haben nicht erwartet, dass so viele Leute kommen, es war unglaublich." Freut sich Jasmin Gründer. Auf jeden Fall steht fest, dass diese schöne Tradition der JFW auch im nächsten Jahr eine Fortsetzung erfahren wird!
         

WITTENBERG/MZ
- Die Jungen Freien Wähler treffen sich am 18. Dezember um 18.30 Uhr im Wittenberger Restaurant "Carpe Diem", Coswiger Straße. Unter anderem soll über die Auswirkungen der neuen Tarifstruktur der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und Verwaltungsrechte (Gema) auf Jugendveranstaltungen und Vereine diskutiert werden. Diese tritt ab 1. April 2013 in Kraft. Laut einer Veröffentlichung des Bundesverbands des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes Dehoga liegen die Erhöhungen für Clubs und Diskotheken bei durchschnittlich 400 bis 600 Prozent, für Musikkneipen würden die neuen Tarife sogar Verteuerungen von 1000 bis über 3500 Prozent mit sich bringen.

Gründung der JUNGEN FREIEN WÄHLER ein voller Erfolg!
   
   
Am Samstag, den 14. Juli fand auf dem Gelände der alten Feuerwehr, gemeinsam mit dem „Eispavillon“ die Gründungsveranstaltung der Jungen Freien Wähler Wittenberg unter dem Motto „CITY BEACH 2012“ statt.
Die beiden Gründungsmitglieder Andreas Henska (30) und Dominik Freude (18) bezeichneten die Veranstaltung als „großen Erfolg“.
Schon bei den Vorbereitungen am Freitag, war der rege  Zuspruch der Wittenberger Jugendlichen schon abzusehen. „Wir hatten mehr freiwillige Helfer, als wir eigentlich gebraucht hätten“ so Henska.
Im Laufe des Abends kamen immer wieder junge und alte interessierte Bürger unserer Stadt, die über die Beweggründe für die Gründung und auch über die zukünftige Arbeit der Jungen Freien Wähler informiert werden wollten.
„Wir werden uns in Zukunft für die Belange der Wittenberg Bürger, insbesondere der Jugendlichen einbringen. Je mehr wir sind, desto besser. Viele der Wittenberger Jugendlichen meinen, in dieser Stadt würde zu wenig für sie getan, da haben sie, unserer Meinung nach auch absolut Recht, doch statt sich nur darüber aufzuregen, könnte man doch stattdessen selbst aktiv werden und versuchen, etwas daran zu ändern“ so Freude.
Die Jugendgruppe bestand vor der Veranstaltung aus sechs Mitgliedern. An diesem Abend ist es ihnen jedoch gelungen, weitere vier Mitglieder zu werben und für sich zu begeistern.
„Mit diesen zehn Leuten sind wir nun wirklich schon eine mittlegroße Gruppe und können in Zukunft richtig loslegen! “ freuen sich die beiden Gründungsmitglieder Henska und Freude. „Alle Interessierten jungen Leute in der Stadt sind natürlich jederzeit herzlich zu unseren Treffen eingeladen.“ so die Beiden.
Bemerkenswert war auch, dass einige der älteren erfahren Freien Wähler vor Ort waren, um sich davon zu überzeugen, was „ihre“ junge Generation fabriziert hat.
So waren Mitglieder, Stadträte und der Vorsitzende der Freien Wähler Wittenberg, Stefan Kretschmar (43) vorbeigeschaut.
„Er hat uns bei unserem Vorhaben, wie viele andere der Freien Wähler, von Anfang an unterstützt und durch seine politische Erfahrung erst möglich gemacht.“ so Henska.
Wir dürfen gespannt sein, was wir in Zukunft von den Jungen Freien Wählern in Wittenberg hören.
Dominik Freude
 

 
Wittenberg Freie Wähler haben jetzt auch Nachwuchs
«Jede politische Gruppierung braucht Nachwuchs», sagt Stefan Kretschmar von den Freien Wählern
(ARCHIVFOTO: KUHN)

WITTENBERG/MZ. Als letzte der relevanten politischen Gruppierungen im Landkreis haben jetzt auch die Freien Wähler eine eigene Nachwuchsorganisation: Die Jungen Freien Wähler wollen am Samstagabend offiziell an den Start gehen - vor der entspannten Kulisse einer "Sommer Beach Party" zwischen Alter Feuerwehr und Eispavillon am Schlossplatz. Sechs Aktive zählt die Gruppe derzeit, zu den Initiatoren gehören die beiden Wittenberger Dominik Freude und Andreas Henska. 
Beide geben als Motivation für ihr Engagement bei den Freien Wählern an, mehr für die jungen Leute in der Stadt tun zu wollen. Es gebe in Wittenberg zu wenige Veranstaltungen für den Nachwuchs und es werde überhaupt zu wenig für diese Altersgruppe getan, sagt Henska, der darin auch den Grund für die vielfach beklagte Abwanderung sieht. Der 30-Jährige, der beruflich als Streetworker im Dienst des Internationalen Bundes (IB) auf den Straßen der Stadt unterwegs ist, will das ändern. Als ein Beispiel nennt er die Situation im "Grüngürtel" der Stadt, wo die Interessen junger Leute zwischen Kindern (Spielplatz) und Älteren (Luthergarten) bisher nicht berücksichtigt würden. "Jugendliche regen sich immer auf, dass nichts getan wird", sagt Dominik Freude - und deshalb wolle er jetzt mal was tun. "Wir verstehen uns als Sprachrohr" für die jungen Einwohner der Stadt, auch für die aus anderen Vereinen, sagt Freude, der noch in der Ausbildung zum Chemielaboranten bei SKW in Piesteritz und mit seinen 18 Jahren der Jüngste bei den Jungen Freien Wählern ist. Dass sie gerade hier gelandet sind und nicht in einer Partei, begründen beide mit der Hoffnung, dort "frei seine Meinung äußern" (Henska) zu können.
Freie-Wähler-Chef Stefan Kretschmar (43) freut sich über die Neugründung, die den Angaben zufolge auch auf sein Engagement und Vorbild zurückgeht. "Jede politische Gruppierung braucht Nachwuchs", sagt er. Allerdings sei Politik jungen Leuten eben schwierig zu vermitteln und auch allgemein lasse deren Aktivität in Vereinen nach. Über den Stadtrat, wo Kretschmar Fraktionsvorsitzender ist, ließen sich die Ideen, die die Jungen in Zukunft liefern werden, im besten Fall dann auch umsetzen. Er habe "ein gutes Gefühl", dass aus den Jungen Freien Wählern etwas wird. 
Organisiert ist der Nachwuchs vorerst unter dem Dach der Freien Wähler; auf eigene Strukturen mit Vorstand etc. will man vorerst verzichten und erstmal etwas wachsen. Die Party am Samstag verfolgt auch den Zweck, für sich zu werben. Eingeladen sind, neben allen Interessierten zwischen 16 und 30 Jahren, auch die "alten" Freien Wähler und die Kollegen vom Jugendparlament. 
"Sommer Beach Party" der Jungen Freien Wähler, 14. Juli, 19 bis 24 Uhr


 
 

 
Frischer Wind für die Freien Wähler
Foto: Antje Weiß
Dominik Freude und Andreas Henska (v. l.) bereiten zusammen die Gründungsveranstaltung „City Beach 2012“ der Jungen Freien Wähler vor.            
Gründungsparty der Jungen Freien Wähler

Wittenberg (aw).
„In Wittenberg gibt es die Junge Union, die Jusos und die Junge Linke“, sagt Andreas Henska, „die Jungen Freien Wähler gibt es noch nicht.“ Deshalb wollen sechs Vereinsmitglieder am 14. Juli die Jungen Freien Wähler Wittenberg gründen. „Das Ganze wird festlich von 19 bis 24 Uhr mit einer Strand-Party am Standort der alten Feuerwehr in der Coswiger Straße eröffnet.“

Gemeinsam mit Dominik Freude bereitet Henska die Veranstaltung vor. „Bei der Party gibt es Strand, Musik, Getränke und jede Menge Infos über Politik“, sagt Freude, „nach der Gründung sind wir der erste Jugendverband der Freien Wähler in Sachsen-Anhalt.“ Der 18-Jährige ist seit einem Jahr Mitglied bei den Freien Wählern, er beendet gerade seine Lehre im SKW Piesteritz.

Henska ist Streetworker beim Internationalen Bund und seit vier Monaten in der Politik: „Ich habe lange über eine Mitgliedschaft nachgedacht“, sagt der 30-Jährige, ihm gefalle die Bürgernähe, jeder könne seine Meinung offen vertreten.

Am Anfang sei es schwierig gewesen, sie wussten nicht, ob die Freien Wähler einen Jugendverband wollten und wie sie sich einbringen könnten. Die Bedenken waren rasch beseitigt: Der Vorsitzende der Freien Wähler Wittenberg, Stefan Kretschmar, war sofort begeistert: „Engagierte junge Leute sind immer willkommen, nur so kann das Durchschnittsalter im Stadtrat gesenkt werden.“

„Mit der Strandparty wollen wir uns vorstellen und junge Leute von 16 bis 30 Jahren für die Kommunalpolitik interessieren.“ Diese sollen den Jugendverband aufbauen und sich in die Kommunalpolitik einbringen. „Wir wollen Anlaufpunkt für junge Menschen sein“, nennen Henska und Freude ihr Ziel: frischen Wind in die Kommunalpolitik zu bringen.
 
 

  
 
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